| aktuelle Website | Impressum | Sitemap | mobil     || English
| Home | MaerzMusik | Programm | Gesamt
| Programm
| Gesamt
Öffnet die Druckansicht in einem neuen Fenster
PORTRAIT | KEN UENO

A Musical Portrait of Ken Ueno: Archaeologies of the Future

Ken Ueno
Disabitato für Klavier (2007)
Kizu für Koto und Stimme (2006)
Two Hands für Viola und Schlagzeug (2009)
I screamed at the sea until nodes swelled up, then my voice became the resonant noise of the sea für Klarinette (2006)
Improvisation für Stimme und mikrotonale Tuba
Talus für Viola und Streicherensemble (2007)

Heather O’Donnell Klavier
Kyoko Kawamura Koto/Stimme
Kim Kashkashian / Wendy Richman Viola
Greg Oakes Klarinette
Robin Hayward mikrotonale Tuba
Robyn Schulkowsky Schlagzeug
Ken Ueno Stimme

ensemble unitedberlin
Stanley Dodds, Leitung

Lydia Rilling im Gespräch mit Ken Ueno

The American Academy in Berlin in Zusammenarbeit
mit MaerzMusik | Berliner Festspiele
In Kooperation mit Jüdisches Museum Berlin

Im Glashof des Jüdischen Museums präsentiert MaerzMusik ein Porträtkonzert des amerikanischen Komponisten, Vokalisten und Improvisatoren Ken Ueno. In seiner Musik verknüpft er verschiedene Einflüsse zu einer einzigartigen „Klanglandschaft“. Er ist auf vielfältigste Gesangstechniken spezialisiert, ob Obertöne, Multiphonik oder Zirkuläratmung und er bedient sich unterschiedlichster instrumentaler Stile und Techniken der europäischen und amerikanischen Avantgarde ebenso wie beispielsweise denen der Shamisen-Spieler und anderer Klänge der traditionellen japanischen Musik.
Ueno arbeitete mit vielen Musikern und Ensembles zusammen, u.a. Kim Kashkashian, Robyn Schulkowsky, Mayumi Miyata, Teodoro Anzellotti, dem Nieuw Ensemble, Boston Modern Orchestra Project, Bang on a Can und den San Francisco Contemporary Music Players. Mit dem ensemble unitedberlin unter Leitung von Stanley Dodds und hervorragenden Solisten wird er bei MaerzMusik einige seiner jüngsten Werke vorstellen und im Gespräch mit Lydia Rilling Auskunft über seine Arbeit geben.
Ken Ueno, bereits 2006/07 mit dem Rom Preis ausgezeichnet, wurde 2010/11 Berlin Prize Fellow der American Academy.