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FILM ESSAY MUSIK

Was ist Improvisation?

Filmischer Essay von Uli Aumüller (2007)

In Kooperation mit Babylon

Seit Anbeginn der Menschheit gibt es Musik und sie wird ursprünglich Improvisation gewesen sein. Erst mit der Erfindung der Schrift entspann sich ein nicht immer edler Wettstreit, welche Musik unverfälschter aus ihrem Wesen sprudelt: Die aus dem Moment Geborene oder die vor der Zeit Festgehaltene?
Uli Aumüller beobachtete und befragte 10 verschiedenste Ensembles und Musiker, ob es Gemeinsamkeiten gibt zwischen einem barocken Blockflötenquartett und syrisch-arabischer Musik, zwischen japanischem Noise und französischer Orgelimprovisation, zwischen Jazz und den Improvisationen eines Chopin, Bach oder Schumann. Der Film öffnet den Blick in die Vielfalt und Schönheit improvisierender Musikformen, verneigt sich vor der Hingabe und Selbstvergessenheit der Musiker, die um so ausgeprägter zu sein scheinen, je mehr sich die Musiker selbst ausdrücken.

Mit flautando Köln, Ensemble Abed Azrié, Tetsuo Furudate, Bob Ostertag, Thierry Mechler, Reinhard Gagel, Pièrre-Stéphane Meugé, Geneviève Strosser, das mollsche gesetz, Maria de Alvear, Rochus Aust/Re-Load Futura, Gabriela Montero.