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Steffen Popp

Regisseur/Autor – Offenbach am Main

Steffen Popp, 1976 in Erlangen geboren, studierte Drama, Theater, Medien in Gießen. Während des Studiums eigene freie Inszenierungen, Textarbeiten, Klanginstallationen, Hörspiele – darunter „Quiet In The Valley Of Unrest“ (Kulturhauptstadt 2002, Brügge / Deutschlandradio Berlin), „Arsenal der Minotauren“ (Diplom-Hörstück) und die Performance-Serie „redirected“ (u.a. für das Nachwuchsregie-Festival plateaux am Künstlerhaus Mousonturm, Frankfurt/Main). 2004 bis 2007 Regieassistent und Regisseur am Theater Trier, wo er u. a. „Kälte“ von Lars Norén, „Womanbomb“ von Ivana Sajko, „Creeps“ von Lutz Hübner, „Superflex“ von sich selbst, „Kunst“ von Yasmina Reza sowie zuletzt „Verbrennungen“ von Wajdi Mouawad inszenierte. Steffen Popp arbeitet seit Sommer 2007 als freier Regisseur und Autor. Derzeit schreibt er an zwei Romanen („Der Unsägliche“ und „Machine Infernale“).

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