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Theatertreffen 08

Auffallend viele Inszenierungen punkten in diesem Jahr durch ausgefallene Bühnenkonzepte. (…)
Aber! Ohne Joachim Meyerhoff als Spielteufel-Hamlet oder ohne Susanne Wolff als Maria Stuart stünden auch die eindrucksvollsten Bühnenbilder verloren da. Es fällt bei den diesjährigen Theatertreffen-Einladungen auch auf, dass fast jeder Abend wenigstens eine herausragende Schauspielerpersönlichkeit bietet. Virtuosen in extravaganten Räumen – das ist die Erfolgsmixtur der Stunde.
Dirk Pilz, Märkische Allgemeine, 02. Mai 2008

Großartige Schauspieler und abwechslungsreiche Inszenierungen: Der Start des 45. Theatertreffens in Berlin ist am Wochenende voll gelungen.
AP, 04. Mai 2008

Das Motto „Nach Berlin“ ist zugkräftig. Das Theatertreffen hat magische Anziehungskraft. Für die Bühnen in Deutschland, Österreich und der Schweiz bedeutet die Einladung „Nach Berlin“ Prestigegewinn. (…)
Jedenfalls setzt auch dieses Theatertreffen deutlich gute Zeichen für lebendiges, sinnliches, kritisches Theater. Und das ist auch gut so.
Lorenz Tomerius, Märkische Oderzeitung, 10. Mai 2008

Die Auswahl kann man diskutieren, aber sie ist verantwortungsbewusst getroffen worden und nicht falsch. Alle Aufführungen stehen im Rang des Außerordentlichen, Unvergleichlichen.
Dr. Maria Klinger, Wiener Zeitung, 14. Mai 2008

Das Charakteristische des zweiwöchigen Festivals war diesmal ein unerwartet hohes Maß an politischer Deutung, gepaart mit höchster Schauspielkunst und perfekter Bühnen-Optik.
Karin Fischer, Deutschlandfunk (Kultur heute), 18. Mai 2008

Es gibt sie immer wieder, diese magischen Momente, da einem der Atme stockt und eine Erkenntnis aufdämmert: Als Constanze Beckers Frau John in Hauptmanns „Ratten“ mit leerem Blick, der sich an nichts mehr festhalten kann, begreift, dass sie das Spiel um ein gewaltsam angeeignetes Muttersein zur Rettung ihrer Ehe verloren hat; als Samuel Weiss in Simon Stephens’ Londoner Episodendrama „Pornographie“ sich als Selbstmordattentäter mitten unter uns zu erkennen gibt; als die ewig zaudernde Königin Elisabeth in Schillers „Maria Stuart“ sich in ihrem kargen Bett in stummer Qual windet. Das 45. Berliner Theatertreffen offenbart diese Augenblicke, um derentwillen man das Theater liebt, in konzentrierter Dosis.
Bettina Schulte, Badische Zeitung, 15. Mai 2008

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