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Stefan Litwin

Mittwoch 21. März 19.00 Uhr
Mittwoch 21. März 21.30 Uhr

Geboren 1960 in Mexico City. Seine Klavier- und Kompositionsstudien absolvierte er in den USA und in der Schweiz. Zu seinen Lehrern gehörten Jürg Wyttenbach, Walter Levin und Charles Rosen. Wichtige Anregungen erfuhr er auch durch Herbert Brün.
Stefan Litwin ist heute ein international gefragter Pianist. Seine Konzerttätigkeit umfasst Auftritte mit bedeutenden Orchestern und Dirigenten (u.a. Christoph von Dohnányi, Michael Gielen); Kammermusikspiel mit Partnern wie Aurèle Nicolet, Christian Tetzlaff, Irvine Arditti, Ib Hausmann, Jörg Widmann, dem LaSalle, Arditti-, und Minguet Quartett; Liederabende u.a. mit Roland Hermann, Henry Herford, Yaron Windmüller und Salome Kammer. Darüber hinaus engagiert sich Stefan Litwin besonders für zeitgenössische Musik, spielt zahlreiche Uraufführungen und arbeitet eng mit Komponisten wie Hans Zender, Herbert Brün, Johannes Kalitzke und Jörg Widmann zusammen.
Als Komponist hat er sich mit Werken wie Sonata y destrucciones (Neruda) (1998); Lyon 1943 (Pièce de résistance) (1999); Rein oder unrein? (Satire) (2001); Thoreau's Nightmare (2003); Allende, 11. September 1973 (2004); The Bells (Poe) (2006) einen Namen gemacht. 2005 wurde vom Orchestre National de Lyon unter Jun Märkl eine Orchesterversion des Lyon-Stücks uraufgeführt. Seit 1992 ist Stefan Litwin Professor an der Hochschule für Musik Saar. Von 2003-05 war er Fellow am Wissenschaftskolleg zu Berlin, wo er an diversen Lecture-Recitals und einem größeren Kompositionsprojekt arbeitete. Während der Saison 2005/06 war er Distinguished Artist in Residence am Christ College der Cambridge Universität, England.

| www.stefanlitwin.com

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