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Raphael Urweider

Sonntag 25. und Montag 26. März 20.00 Uhr

Geboren 1974 in Bern, besuchte die Schule in Biel, studierte Germanistik und Philosophie an der Uni Fribourg und an der Allgemeinen Jazz-Schule Bern. Lebt und arbeitet als Lyriker, Theaterautor, Musiker, Rapper und bislang Ko-Regisseur. Autor und Musiker bei Inszenierungen von Stephan Müller (Let’s get Rich, Expo 2002 Arteplage Mobile du Jura, Musik zu Sportstück von Elfriede Jelinek, Zürich). Ko-Autor und Ko-Regisseur bei Samuel Schwarz (Zombies. Herbst der Untoten, Schauspielhaus Hamburg 2003, Neue Mitte, Maxim-Gorki-Theater Berlin 2001, Werkschau 400asa, Theater Gessnerallee Zürich, 2002; Andorra. Das Musical. Nach Max Frisch. Theater Basel 2005). Für den Komponisten Alfred Zimmerlin schrieb er Euridice Monolog, UA beim Lucerne Festival 2005 durch das Ensemble Aequatuor, Gastpiele 2005 in Gare du Nord. Raphael Urweider erhielt mehrere Auszeichnungen, u.a. 2002 den 3sat-Preis beim Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb in Klagenfurt und 2004 den Clemens-Brentano-Preis.
Publikationen: guten tag herr gutenberg. Ottensheim, edition thanhäuser 1999; Lichter in Menlo Park. Köln, DuMont 2000. DuMont-Lyrik (Bd. 5). Kobold und der Kunstpfeiffer. Fast eine Räubergeschichte. Ottensheim, edition thanhäuser 2001; Neue Mitte. Theaterstück. Gemeinsam mit Samuel Schwarz. Köln, Jussenhoven und Fischer 2003. Zombies. Herbst der Untoten. Theaterstück. Gemeinsam mit Samuel Schwarz. Köln, Jussenhoven und Fischer 2003. Das Gegenteil von Fleisch. Köln, DuMont 2004. Lumières à Menlo Park. Übersetzt von Simon Koch. Collection Poche. Poésie No 20. Editions Empreintes 2006.

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