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Deutsche Symphonie-Orchester Berlin

Sonnabend 4. März 20.00 Uhr
Donnerstag 19. März 16.00 Uhr
Sonntag 26. März 20.00 Uhr

Das Deutsche Symphonie-Orchester Berlin, kurz DSO, erhielt seinen Namen 1993 nach mehreren Umbenennungen. Gegründet wurde es 1946 als RIAS-Symphonie-Orchester. Als der von den USA finanzierte Sender das Orchester 1953 nicht mehr tragen wollte, gründeten die Musiker eine eigene Gesellschaft, die das Orchester erhielt, bis es 1956 einen neuen Vertrag mit dem Sender Freies Berlin unter dem Namen Radio-Symphonie-Orchester schließen konnte. Im Zuge der Veränderungen der Berliner Rundfunk- und Orchesterlandschaft nach der Wiedervereinigung erhielt das Orchester seinen heutigen Namen, um Verwechslungen mit dem Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin zu vermeiden. Diese beiden Orchester und die Chöre der Sender im einstmals geteilten Berlin wurden unter dem Dach der roc GmbH zusammengefasst, die vom DeutschlandRadio, der Bundesrepublik Deutschland, dem Land Berlin und dem SFB getragen wird. Insofern ist das DSO kein reines Rundfunkorchester mehr, so dass Konzerte und Konzerttourneen einen höheren Stellenwert bekommen haben, sie bildeten aber schon seit den 50er Jahren einen wesentlichen Teil seiner Tätigkeit und trugen zum internationalen Ansehen des Orchesters bei. Chefdirigenten waren Ferenc Fricsay, Lorin Maazel, Riccardo Chailly und Vladimir Ashkenazy; seit 2000 leitet Kent Nagano die Geschicke des Orchesters und im kommenden Herbst wird Ingo Metzmacher an seine Stelle treten.


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