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Amin Maalouf

Sonnabend 4. März 20.00 Uhr

wird 1949 in Beirut geboren, wo er auch aufwächst. Als Angehöriger der christlichen Minderheit besucht er die Jesuitenschule Notre-Dame de Jamhour. Nach seinem Ökonomie- und Soziologiestudium arbeitet Maalouf als Journalist, zunächst bei der libanesischen Tageszeitung An-Nahar. 1976 muss er wegen des Bürgerkriegs über Cypern nach Paris emigrieren. Dort setzt er seine journalistische Tätigkeit fort. Sie führt ihn als Berichterstatter unter anderem nach Vietnam oder in den Iran. 1985 beendet er diese Arbeit, um sich ganz dem Schreiben widmen zu können. Seither hat Amin Maalouf eine beträchtliche Anzahl von Büchern geschrieben, die weltweit in mehr als 27 Sprachen übersetzt wurden: zum Beispiel Leo Africanus. Der Sklave des Papstes, München 1988; Samarkand, München 1990; Der Mann aus Mesopotamien, München 1992; Die Wiederkehr des Skarabäus, München 1993; Der Felsen von Tanios, München 1994; Mörderische Identitäten, Franfurt 2000; Die Reisen des Herrn Baldassare, Frankfurt 2001; Die Spur des Patriarchen, Frankfurt 2005.
Amin Maalouf lebt in Paris und auf der Kanalinsel Yeu.

| www.aminmaalouf.org


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