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Gregory Porter

Gregory Porter vocals
Chip Crawford piano
Aaron James bass
Andrew Atkinson drums

Spätestens seit er regelmäßig beim Lincoln Center Jazz Orchestra gastiert, hat sich der Name Gregory Porter in der Jazzwelt etabliert. Der junge Sänger stammt aus Los Angeles, lebt aber in Brooklyn. Sein äußerst flexibler Gesang bezieht sich ebenso auf Nat King Cole, Donny Hathaway und Joe Williams wie auf Stevie Wonder oder Kurt Elling. So findet er nicht nur überraschende Scharniere zwischen Blues, Jazz und Soul, sondern verbindet auch die großen Traditionen des amerikanischen Jazzgesangs: Porter kann ebenso überzeugend croonen wie mit ergreifendem Cry und renitenter Power das Erbe des Protestgesangs in die Gegenwart tragen.

Für sein 2010 erschienenes Debütalbum Water, mit überwiegend eigenen Songs, erhielt er von der amerikanischen Kritik deshalb nur Bestnoten. Aber auch ohne Porters Songbotschaften von Liebe und Protest würde allein die Überzeugungskraft seiner Stimme alles ausdrücken, was es in den Songs zu sagen gibt. Eine amerikanische Lebenswirklichkeit zwischen Aufstand und Alltag.
Power to the people!