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Mutter Kuhranch oder wie Aristoteles Brecht post mortem 2:0 besiegte

Eigenproduktion
Ehemaliger Grundkurs „Dramatisches Gestalten“ des Carl-Orff-Gmynasiums Unterschleißheim (Bayern)

Regie Michael Blum
Technik Hanna Glashauser, Markus Graw, Julian Harms, Bernhard Hoppe, Daniel Orthofer, Daniel Ruhsdorfer

mit
Christoph Baumer, Rupert Ernhofer, Alexandra Ganzha, Johanna Gonschorek, Matthias Hauers, Matthias Kreuch, Sabrina Kuchlbauer, Christian Maier, Miriam Nüberlin, Alexandra Ranner, Tahnee Rehg, Patrick Schulte, Benno Schmidt, Patrick Schulte, Melanie Senft, My Thai-Thanh, Florian Trost, Isa Walther, Dorothee Wilhelm, Nelly Zental, Gloria Zörnack

Premiere 25. März 2010
Dauer 60 min, keine Pause

Was haben Mutter Courage und Ben Cartwright gemeinsam?
Beide haben jeweils drei Kinder und in beiden Patchwork-Familien stammen die Kinder von drei verschiedenen Partner/-innen! Darüber hinaus teilen sie sich hier den Koch, das Böse und den Planwagen und nicht zu vergessen das Mitleid.
„In einem riskanten Vergleich“ als den die Theatergruppe ihr Unternehmen selbst einordnet, wird dem Medium Fernsehen Weltverbesserungspotenzial unterstellt und dem epischen Theater Katharsisgefahr. Dabei wird auch noch auf Tschechows „Drei Schwestern“ sowie Peter Handkes Äußerungen zum epischen Theater zurück gegriffen.

Alexandra Vettori, Süddeutsche Zeitung (Regionalausgabe), 27. März 2010
Das Publikum im ausverkauften Saal hat getobt vor Begeisterung und das mit Recht. Was da geboten wurde, war nicht nur ambitioniertes Schauspiel, temporeiche, witzige Unterhaltung, sondern hat auch vielschichtige Denkanstöße in verschiedenste Richtungen gegeben: von Kapitalismuskritik über Moral und Medienkritik bis zu Theaterkonzeption und Ausländerproblematik.