| aktuelle Website | Impressum | Sitemap | mobil     || English
| Home | Theatertreffen | Stückemarkt | Preisträger seit 2003
| Stückemarkt
| Preisträger seit 2003
Öffnet die Druckansicht in einem neuen Fenster

Preisträgerinnen und Preisträger seit 2003

Förderpreis für neue Dramatik

2011 Juri Sternburg für „der penner ist jetzt schon wieder woanders“
UA im Januar 2012, Maxim Gorki Theater Berlin

2010 Claudia Grehn für „Ernte“
UA am 19.12.2010, Maxim Gorki Theater Berlin

2009 Oliver Kluck für „Das Prinzip Meese“
UA am 06.02.2010, Maxim Gorki Theater Berlin

2008 Klaas Tindemans für „Bulger“
UA am 17.12.2008, Maxim Gorki Theater Berlin

2007 Maria Kilpi für „Harmin Paikka – plus null komma fünf windstill“
UA am 20.12.2007, Maxim Gorki Theater Berlin

2006 Thomas Freyer für „Amoklauf mein Kinderspiel“

2005 Oliver Schmaering für „Seefahrerstück“

2004 Laura Sintija Cerniauskaite
für „Lucy auf Eis“

2003 Anja Hilling für „Sterne“ und David Lindemann für „Koala Lumpur“
(gestiftet von der Dresdner Bank)

Werkauftrag

2011 Anne Lepper
UA am 08.01.2012, Schauspiel Hannover

2010 Wolfram Lotz
„Einige Nachrichten an das All“
UA am 24.02.2011, Deutsches Nationaltheater Weimar

2009 Nis-Momme Stockmann
„Kein Schiff wird kommen“
UA am 10.02.2010, Schauspiel Stuttgart

2008 Anne Habermehl
„Daddy“
UA am 20.06.2009, Bayerisches Staatsschauspiel München

2007 Philipp Löhle
„Die Kaperer oder Reiß nieder das Haus und erbaue ein Schiff“
UA am 20.03.2008, Schauspielhaus Wien
DE am 18.09.2008, Staatstheater Mainz

Theatertext als Hörspiel

2011 Mario Salazar für
„Alles Gold was glänzt“
wird realisiert von Deutschlandradio Kultur

2010 Julian van Daal für
„Alles Ausschalten“
wurde realisiert von Deutschlandradio Kultur

2009 Davide Carnevali für
„Variazioni sul modello di Kraepelin – Variationen über das Kraepelin-Modell“
wurde realisiert von Deutschlandradio Kultur

2008 Sergej Medwedew für
„Parikmacherscha – Die Friseuse“
wurde realisiert von Deutschlandradio Kultur

2007 Maria Kilpi für
„Harmin Paikka – plus null komma fünf windstill“
wurde realisiert von Deutschlandradio Kultur

| zurück