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Earle Brown

Samstag 28. März 22.30 Uhr

wurde 1926 in Lunenburg, Massachusetts, geboren und starb 2002 in Rye, New York. Er studierte zunächst Maschinenbau und Mathematik an der Northeastern University. Während dieser Zeit spielte er Trompete in einer Big Band und interessierte sich für Jazz. An der Schillinger House School of Music studierte er dann Komposition, Kontrapunkt und Musiktheorie und beschäftigte sich sowohl mit Alter Musik wie auch mit der Zwölftontechnik. Bald gehörte er zum Kreis der experimentellen Komponisten der New York School von John Cage, Morton Feldman und Christian Wolff und nahm vielfältige Einflüsse aus verschiedenen kulturellen Bereichen auf. So wurde seine Musik durch die Bildende Kunst insbesondere durch Jackson Pollock, Alexander Calder und Robert Rauschenberg, durch die Schriften von James Joyce, die Lyrik von Gertrude Stein, Kenneth Patchen, Lawrence Ferlinghetti, die Philosophie von Bergson und die Choreografien von Merce Cunningham beeinflusst. Er experimentierte mit neuen Notationsformen und Aufführungstechniken. Als Composer-in-residence arbeitete Brown am California Institute of the Arts, an der University of Southern California, der University of California, Berkeley, am Peabody Institute of Music, am Rotterdam Arts Council, am Konservatorium Basel, an der Yale University und an der Indiana University Bloomington. Er erhielt zahlreiche Preise und Aufträge in den USA und in Europa.

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