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Kleine Brüder

Eigenproduktion nach Motiven von Jacques Doillon
Ingo Toben & „Forum Freies Theater“, Düsseldorf

Spielleitung · Ingo Toben

mit
Sabrina Nastasia Becker, Franzi Braun, Marina Czapski, Mohamed El Masry El Bahrawi, Stefanie Marx, Zivorad Radosavljevic, Julia Rotondo, Amy Steinbart-Bill, Anestis Tanis und Daisy

Dauer 90 Min, keine Pause

„Kleine Brüder“ ist ein aktuelles Porträt von Jugendlichen, die sich abseits der Erwachsenenwelt zu eigenen Gemeinschaften formieren und in ihrer Sprache von Freundschaft und Verrat, Langeweile, Verbrechen und Gewalt erzählen.

Ausgangspunkt für „Kleine Brüder“ ist der gleichnamige Film von Jacques Doillon. Der französische Filmemacher erzählt 1998 die Geschichte eines Mädchens, das mit seinem Hund von zu Hause wegläuft und in den Pariser Vororten nach einem Freund sucht. Dort trifft sie auf eine Clique von Jugendlichen, die ihr bei der Suche helfen, da sie ein schnelles Geschäft durch den Diebstahl des Hundes wittern.

„Beeindruckend ist es, wie überzeugend und selbstbewusst die jungen Laien vor nahezu ausverkauftem Haus agieren. Und es wird klar, dass sie in ihrer eigenen Sprache von dem berichten, was sie bewegt: Freundschaft, Liebe, Loyalität, Sexualität, Verrat, Langeweile, Gewalt.“
aus: Westdeutsche Zeitung 10. Dezember 2007