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KLANGINSTALLATIONEN

Haus der Berliner Festspiele | Rangfoyer
07.–16.03.2008

Jon Rose & Hollis Taylor
Great Fences of Australia
Installation | Performance

Eröffnung Fr 07.03. 18.30 Uhr
Installation 07.03. – 16.03. jeweils eine Stunde vor und nach den Veranstaltungen
Performances Fr 07. / So 09. / Mo 10. und Do 13. – So 16.03.

St. Elisabeth-Kirche
17.–24.03.2008

TON
Szene für Mobile, Publikum und Instrumentalisten (2008) UA

Liza Lim, Musik | Volker März, Mobile | Sabrina Hölzer, Konzeption

Öffnungszeiten: 12.00 Uhr – 18.00 Uhr
Aufführungen Sa 15.03. 15.00 Uhr / So 16.03. 11.00 Uhr und 15.00 Uhr


MaerzMusik 08 Motiv 1
AUSSTELLUNGEN

gelbe MUSIK
18.03.–26.04.2008

Fátima Miranda
La piel de la voz Grafische Partituren

Eröffnung Mo 17.03. 17.00 Uhr
Öffnungszeiten Di–Fr 13.00–18.00 Uhr, Sa 11.00–14.00 Uhr

La piel de la voz zeigt die beeindruckenden grafischen Partituren der spanischen Stimmkünstlerin Fátima Miranda. Aus der Ferne erscheinen sie wie Landkarten mit Flüssen, Bergen und Tälern, wie labyrinthische Pläne geheimnisvoller Reisen oder wie abstrakte Malerei. Arbeitsmaterial, das einen strengen funktionalen Charakter hat, und dennoch eine „rein“ visuelle ästhetische Kontemplation erlaubt. Die Partituren entstehen während des Kompositionsprozesses und beinhalten musikalische, vokale und interpretatorische Angaben, freie Notenlinien, Zeichnungen, Anmerkungen, beschreibende Adjektive zu Texturen oder Geschmack, sowie Farben und physische und emotionale Eindrücke. Die Grafik repräsentiert auch Gesten, Atemtechniken und die Arbeit der Muskulatur. Das Gesamt der Partituren entspricht der Vielfalt der Vokaltechniken Fátima Mirandas. Das Papier wird aber auch zu einer Art Reflektionsfläche und beschreibt einen berührenden vitalen Prozess.

Hamburger Bahnhof
01.02. – 24.03.2008

Bernhard Leitner
TonRaumSkulptur

Eröffnung: 31.01.2008
Öffnungszeiten: Di–Fr 10.00–18.00 Uhr, Sa 11.00–20.00 Uhr,
So 11.00–18.00 Uhr

Ermöglicht durch Verein der Freunde der Nationalgalerie. In Kooperation mit Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum Innsbruck. In Verbindung mit MaerzMusik – Festival für aktuelle Musik | Berliner Festspiele.

Der österreichische Architekt und Künstler Bernhard Leitner hat Ende der 1960er Jahre in New York die erste Ton-Raum-Skulptur oder Architektur – eine aus mehreren Audio-Kanälen gespeiste Klangarchitektur – entworfen, ohne dass es damals die technischen Möglichkeiten ihrer Realisierung gab. Die Idee entwickelte Bernhard Leitner aus seinem Interesse für Raum und Architektur, für klassische und moderne Musik, sowie für modernen Tanz und für das technischen Instrumentatrium der Kunst des 20. Jahrhunderts.
Die für den Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart konzipierte Ausstellung zeigt in Skizzen, Notaten, Modellen, Fotografien ausschließlich dieses frühe, sich zunächst nur theoretisch ereignende Experimentierfeld. Im Zentrum der Ausstellung, im White Cube, steht die Wiederaufnahme der ersten, 1971 bis 1973 mit Hilfe einer Kreisrelaisschaltung mit Handkurbel und eines Lochstreifen-Programmiergerätes tatsächlich realisierten Ton-Raum-Untersuchungen. Sie ist keine historische Rekonstruktion, sondern die mithilfe von modernen Steuerungsgeräten erstmals wieder realisierte erste Ton-Raum-Skulptur in der Geschichte der bildenden Kunst.

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