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| Ingrid Laubrock Nonet
| Django Bates stoRMChaser

Ingrid Laubrock Nonet

Ingrid Laubrock · saxophone
Tom Arthurs · trumpet
Lothar Ohlmeier · bass clarinet
Emma Smith · violin
Ben Davis · cello
Liam Noble · piano
Barry Green · piano
Larry Bartley · bass
Tom Rainey · drums

Mit 18 fing ihr Leben erst an – jedenfalls der Teil, der in England seine Fortsetzung und gleichzeitig einen Anfang auf dem Altsaxofon fand. London und der Unterricht bei ex-Jazz Messenger Jean Toussaint sind die Wegmarken, die am Beginn ihrer Karriere standen. Später verfeinerte sie ihre Stilistik bei David Liebman in den USA. Inzwischen gehört Ingrid Laubrock zu den gefragtesten Saxofon-Stimmen der britischen Szene, mit einer stark ausgeprägten Schwäche für brasilianische Musik, die noch aus ihren Britain-for-beginners Tagen stammt, als es einfacher war, mit anderen Zugereisten zu spielen als mit dem einheimischen Establishment die musikalische Klinge zu kreuzen. „Rising Star of the Year 1999“ ist eine Nominierung, die man kaum zu übersetzen braucht, 2004 folgte dann der „BBC Jazz Award for Innovation“ als Mitglied der Fellowship for Integrated Rhythmic Expression, besser bekannt als F-ire Collective.
Ihre ausgefeilten Kompositionen sind ebenso packende wie fragile tonale Abenteuer. Sie führt den Hörer in bizarre Klanglandschaften, die laut einem englischen Kritiker gespenstisch dunkel, delikat exzentrisch oder so symmetrisch kalkuliert wie ein Spinnennetz anmuten können.