| aktuelle Website | Impressum | Sitemap | mobil     || English
| Home | Einzelveranstaltungen | Rückblick | LIEBE MACHT TOT(D) | Programm
| Rückblick
| LIEBE MACHT TOT(D)
| Programm
Öffnet die Druckansicht in einem neuen Fenster

Romeo und Julia

Jugendtheaterprojekt des enercity-network und des jungen schauspielhannover

Regie Marc Prätsch
Bühne Philipp Nicolai
Kostüme Marysol del Castillo
Musik Sven Kaiser
Fechtchoreographie Klaus Figge
Dramaturgie Regina Guhl
Produktionsleitung Barbara Kantel

Die Montagus
Montagu Michail Panchenko
Lady Montagu Diandra Wutke
Romeo Gregor Schulz
Benvolio Milena Michalek
Mercutio Michael Kühl
Abraham Celine Staigies
Balthasar Philipp Polley
Apothekerin Rosa Thormeyer

Die Capulets
Capulet Murat Dikenci
Lady Capulet Regina Möhlhenrich
Julia Lena Eikenbusch
Amme Piet Gampert
Paris Jonas Zimmermann
Tybalt Elaine Cameron
Simson Konrad Voges
Gregor Alex Rickert
Kill Bill Marina Blanke

Fürst Jessica Ritter
Pater Lorenzo Hussein El-Awad
Schwester Johanna Jovanna Caroline Herbart
Sängerin Saria Zeaiter

Dauer 150 min, eine Pause

„Create! Romeo und Julia“ – So lautete das Motto des neuen gemeinsamen Projekts von enercity-network und dem jungen schauspielhannover. In der Regie von Marc Prätsch erzählen die Darsteller im Alter zwischen 14 und 20 Jahren die berühmteste Liebesgeschichte der Welt so, wie sie sie sehen. Das Stück macht viel mit und hält viele unterschiedliche Persönlichkeiten aus, sogar noch mehr, als der Autor ohnehin geschrieben hat: Sängerinnen, Kämpferinnen, Gangmitglieder der Capulets und Montagues, die leibhaftige Lerche und die Nachtigall.

„Schauplatz der Tragödie, die ständig von Komödie umspielt wird, ist ein Stück Brachland mit einem schiefen Lift und einem meist überfüllten Dixi-Klo. In diesem Schrott-milieu darf man auch mal albern sein. Es ist aber mehr als ein Scherz, wenn Einzelne aus dem multikulturellen Ensemble in ihre Heimatsprache verfallen und man Shakespeare plötzlich auf Arabisch oder Russisch hört. Das bereichert den Gesamtklang des Abends um neue Farben und gibt dem scharfen Rhythmus einen weiteren Schub.“
aus: Neue Presse vom 22. September 2007