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Pressestimmen zur Ausstellung

Ai Weiwei in New York – Fotografien 1983-1993

Kito Nedo in Zitty, 6.10.2011
„Ai loved New York. Ai Weiwei ist frei, darf Peking aber nicht verlassen. Der Martin-Gropius-Bau widmet dem regimekritischen Konzeptkünstler jetzt eine Ausstellung seiner frühen Fotos“
Die rund 230 Abzüge, die Ai ausgewählt hat, sind in dieser Fülle zum ersten Mal in Europa zu sehen. Auch sonst ist diese Ausstellung ungewöhnlich zu nennen. Nur sechs Monate brauchte das Team vom Martin-Gropius-Bau für die Vorbereitung, die begann, nachdem Ai am 3. April verhaftet worden war.

Christiane Pelz in Tagesspiegel, 14.10.2011
„Chronik einer Selbstbefreiung. Stadt als Bühne: Ai Weiweis New-York Fotos von 1983-1993 im Berliner Martin-Gropius-Bau“
Zur Eröffnung seiner Foto-Ausstellung im Berliner Martin-Gropius-Bau hat er eine Videobotschaft geschickt: „I hope you enjoy the show and I see you later.“
Die Stadt gehört allen, ob Peking oder New York. […] Hier die Empörung über die Gewalt gegen Dissidenten, dort die Freude über die guten Geschäfte mit der boomenden Wirtschaftsmacht China. Seine Fotos gehen alle an.

Patrick Marcolli in Basler Zeitung, 19.10.2011
„Blicke eines Aussenseiters. Ai Weiweis Fotografien aus seiner Zeit in New York werden in Berlin gezeigt“
Aus über 10000 Schwarz-Weiß-Negativen hat der Künstler 220 ausgewählt und diese Ausstellung selbst konzipiert. Daraus geworden ist zweierlei: Ein dokumentarisches Porträt über die sozialen Verhältnisse jener Zeit an den Gesellschaftsrändern im „Big Apple“ und ein autobiografischer Bilderreigen des jungen Künstlers in der Fremde, der allmählich seine eigene Sprache findet.

Ingo Arend in tageszeitung, 20.10.2011
„Manischer Knipser. Mit der Ausstellung „Ai Weiwei in New York. Fotografien 1983-1993“ zeigt der Berliner Martin-Gropius-Bau das Porträt des Künstlers als junger Mann“
Gerade hat die Zeitschrift Art Review Ai Weiwei zum mächtigsten Menschen der Kunstwelt gekürt. In den New Yorker Aufnahmen begegnet man dem unsicheren jungen Künstler, der seinen Weg noch immer sucht. Immer mit ernstem Gesicht steht der schlanke Jüngling mit den dichten schwarzen Haaren in der großen, fremden Stadt: vor den Feuertreppen der baufälligen Häuser an der Lower East Side, im Waschsalon, bei den Schuhputzern im Keller des World Trade Center.

Alexander Menden in Süddeutsche Zeitung, 18.10.2011
„Ai Weiwei Superstar. Ausstellungen des Politkünstlers“
Im Juni offiziell entlassen, steht Ai Weiwei nun weiterhin unter Hausarrest. Ai Weiwei sei „noch immer in Gefahr“, sagte am Wochenende Gereon Sievernich, Direktor des Berliner Martin-Gropius-Baus. Dort ist gerade eine Schau mit 220 Fotos aus Ais New Yorker Zeit in den Achtziger und Neunziger Jahren angelaufen. Bilder auf denen schon vieles angelegt ist, aber noch einiges angelernt aus der Pop Art der amerikanischen Metropole.

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