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Herlinde Koelbl. Fotografien 1976–2009
17. Juli bis 1. November 2009

„Studien von Machtmenschen“
Der Martin-Gropius-Bau zeigt ab dem 17. Juli 2009 die erste Werkschau der deutschen Fotokünstlerin Herlinde Koelbl […]. Die Ausstellung zeigt über 450 Fotografien aus drei Jahrzehnten, darunter berühmte Ikonen der Porträtfotografie, aber auch bekannte Aufnahmen. […] Wie Herlinde Koelbl durch ihren außergewöhnlichen Blick und ihre produktive Neugier zu einer der wichtigsten Fotokünstlerinnen Deutschlands wurde, zeigt die Exposition.
Neues Deutschland, 15.07.2009

„Wandlungen“
Von der Wissenschaft aus dem Osten zur Kanzlerin aller Deutschen: Die erste Retrospektive, die der Fotografin Herlinde Koelbl gewidmet ist, zeigt eindrücklich die Wandlung der Angela Merkel. Die Ausstellung im Berliner Martin-Gropius-Bau versammelt aber nicht nur die berühmten Prominenten-Porträts der 69 Jahre alten Fotokünstlerin, die von ungewöhnlichen Interviews begleitet werden, sondern gewährt auch tiefe Einblicke in deutsche Wohn- und Schlafzimmer.
Kölnische Rundschau, 17.07.2009

„Herlinde Koelbl. Fotografien“
Über dreißig Jahre befindet sich Herlinde Koelbl nun schon auf einer fotografischen Reise, und das ist durchaus wörtlich zu nehmen, denn global hat sie schon immer gedacht. Nun macht sie Station in Berlin, hat ihr Archiv durchforstet und nach Arbeiten gesucht, die über den Tag hinausweisen. Viele sind darunter, sehr viele, die Gültigkeit besitzen, die sich auch eingebrannt haben in das kollektive Gedächtnis, andere wieder sind Momentaufnahmen, die aber viel über die tieferen Dinge des Lebens sagen, die der Fotokünstlerin so wichtig sind.
Ingolf Kern in Brennpunkt, 01.07.2009

„All we are saying…“
Kurz vor Koelbls 70. Geburtstag zeigt der Martin-Gropius-Bau einen großen Überblick über das Werk der deutschen Fotografin, die den Mächtigen hierzulande sehr nahe kam: Zu ihren bekanntesten Bildern zählt die Langzeitstudie mit Porträts von Joschka Fischer, Angela Merkel und Gerhard Schröder im Auf und Ab ihrer Laufbahnen.
Zitty, 16.07.2009

„Rastlos, fragend, suchend“
Kann ein Künstler zu neugierig sein? Die widersinnige Antwort, die diese Ausstellung im Berliner Martin-Gropius-Bau gibt, lautet: Ja, die rastlose, suchende. reisende, fragende, nachfragende Herlinde Koelbl ist geduldig genug, über Jahre ein Thema zu verfolgen, Menschen zu begleiten, ein Projekt zu realisieren – Dauer ist ihr Ding, aber weniger der Augenblick. Berühmt wurde sie mit ihrer Serie von jüdischen Porträts 1989 und mit ihrer Langzeitrecherche „Spuren der Macht“ 1999. die große, werkschauartige Ausstellung nun soll zeigen, was jenseits dieser Gesichterstudien alles vom Koelbl’schen Blick eingefangen wurde.
Georg Dietz, Süddeutsche Zeitung, 17.07.2009

„Warmherzige Enttarnerin“
Es überrascht, dass die nun gezeigten 450 Arbeiten sowie eine Handvoll Filme die erste umfangreiche Werkschaueiner Autorenfotografin ergeben, deren Schaffen längst als kanonisch gelten darf.
Frankfurter Rundschau, 17.07.2009

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