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Hannes Kilian – Fotografien
4. April bis 29. Juni 2009

„Hannes Kilian“
Die Ausstellung zeigt neben eindrucksvollen Fotografien vom zerbombten Stuttgart, die Kilian 1944 trotz Fotografieverbot aufnahm, Szenen aus der Geschichte Berlins – vor und nach dem Mauerbau. Des weiteren sind Aufnahmen zu sehen, die im Kontext von Kilians Arbeit als Foto-Journalist stehen, Porträts von Politikern wie Ludwig Erhard und Schauspielern wie Gina Lollobrigida sowie von vielen Künstlern wie Otto Dix runden die Werkschau ab.
Profi Foto, 23.03.2009

„Blicke in das Leben“
[…] Ein gewaltiges Unterfangen – den Kontinent Kilian in all seinen Teilen zugänglich zu machen und zugleich als Ganzes zu präsentieren. 500 000 Aufnahmen umfasst das Kilian - Panorama – eine radikale Sichtung war verlangt. „Hannes Kilian“ heißt das Ergebnis schlicht und ist nicht einfach in Stuttgart zu sehen, sondern in Berlin. Im Martin-Gropius-Bau, 1929 einst Bühne der wegweisenden Werkbund-Ausstellungen „Film und Foto“ unter der Leitung von Gereon Sievernich nun erneut zu einer der ersten Adressen der Fotografie in Deutschland avanciert, betritt man den Kontinent Kilian.
Stuttgarter Nachrichten, 04.04.2009

„Er sah mehr als die anderen“
Brassaï, Lebeck, Cartier-Bresson – der Gropius-Bau in Berlin präsentiert immer wieder die bekanntesten Fotografen der Welt. Doch an Hannes Kilian waren die Ausstellungsmacher bisher vorübergegangen. […] Ob es im Zeitalter der Digitalfotografie später noch so bedeutende Bildchronisten […] geben wird, ist für [Kurator] Honnef eine offene Frage. Vielleicht liegt auch daran der Erfolg der Fotografie-Ausstellungen im Gropius-Bau. Die Älteren begegnen ihrer Geschichte, die Jüngeren lernen sie kennen. […] Museumsdirektor Gereon Sievernich freut sich bei den Fotografie-Ausstellungen über ein vorwiegend junges Publikum und Besucherströme.
Schwäbische Zeitung, 08.04.2009

„Tanzen möcht’ ich!“
Die Kamera macht was sie will. […] Wer jedoch die Zufallsmaschine zu beherrschen weiß, darf zu den Meistern des Fachs zählen. Im Gropius-Bau trifft man sie (fast) alle: Eugène Atget, Man Ray, Richard Avedon, Robert Lebeck und Cindy Sherman, um nur ein paar große Namen jüngerer Retrospektiven zu nennen. Und jetzt: Liselotte Grschebina und Hannes Kilian. Ein Zufallstreffen, kein von langer Hand geplantes Doppel. […] Beide gehören derselben Generation an und wurden geprägt vom Neuen Sehen der Zwanziger, das die Fotografie erstmals als eigenständige Kunstform etablierte. Eine Parallele: Für beide ist es die jeweils erste Einzelausstellung.
Der Tagesspiegel, 15.04.2009

„Blicke vom Hochbalkon“
Die gut dreihundert Fotos, die der Kurator Klaus Honnef für die Berliner Ausstellung ausgewählt hat, sind […] nur ein Splitter aus dem Felsengebirge der halben Millionen Negative, die Kilian hinterlassen hat. Trotzdem erkennt man in fast allen die individuelle Spur, die den Unterschied zwischen großer und kleiner Fotografie ausmacht.
Andreas Kilb in Frankfurter Allgemeine, 21.04.2009

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