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Istanbul Modern Berlin
12. November 2009 bis 17. Januar 2010

„Iran erwarten, Europa finden“
Es ist die größte Ausstellung türkischer Kunst, die je außerhalb der Türkei gezeigt wurde. "Istanbul Next Wave" will drei Aspekte beleuchten: die Geschichte der türkischen Kunst, die Kunst türkischer Künstlerinnen und ausgewählte Beispiele einer kritischen Kunstpraxis. […] Es ist sinnvoll, zuerst "Istanbul Modern Berlin" im Martin-Gropius-Bau zu besuchen, wo 66 Arbeiten von 59 Künstlern präsentiert werden. Sie stecken beinahe hundert Jahre und verschiedene Perioden türkischen Kunstschaffens ab. […] Der Parcours führt die Besucherin so durch einen Tunnel der Bilder aus der Vergangenheit in die Gegenwart.[…]
Dilay Yalcin in die tageszeitung, 08.11.2009

„Die Bosporus-Welle“
[…] Wir sehen, dass das uns nur wenig bekannte und dabei so komplexe und vielschichtige Kunstleben am Bosporus wahrscheinlich zu den kommenden Zentren für aktuelle Entwicklungen der bildenden Kunst in Europa gehört.[…]
Thea Herold in Berliner Zeitung, 08.12.2009

„Die Kunst, sich im Hamam zu waschen“
[…] Aus der Sammlung des Museums Istanbul Modern werden Arbeiten von 1928 bis 2008 gezeigt, die das künstlerische Bemühen um Anschlüsse an die europäische Moderne ebenso dokumentieren wie das Bestreben nach Abgrenzung und die Behauptung von Eigenständigkeit. Das Istanbul Modern ist indes selbst ein kleines Wunder der Kunstwelt. Innerhalb weniger Jahre ist hier ein ambitioniertes Museum beinahe aus dem Nichts entstanden, das nun den Anspruch erhebt, die türkische Kunstmoderne zu repräsentieren.
Harry Nutt in Frankfurter Rundschau, 12.11.2009

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