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F.C. Gundlach. Das fotografische Werk
20. November 2009 bis 14. März 2010

„Manche mögen’s Weiß. Der Fotograf F.C. Gundlach hat Mode gemacht.
Den kühlen Ästheten ehrt jetzt der Martin-Gropius-Bau“
Im Kontext erweitert sich die Perspektive, statt der Mode defiliert ein Stück Zeitgeschichte vorbei. Selbst ein Bild wie Gundlachs immer wieder gezeigtes Portrait von Romy Schneider gewinnt neue Konturen, weil die Ausstellung die ganze Session in kleinen Kontaktabzügen zeigt.
Christiane Meixner in Der Tagesspiegel, 20.11.2009

Fotografierte Mentalitätsgeschichte. Zeitgeistindikator Mode. Mit „F.C. Gundlach. Das fotografische Werk“ zeigt der Martin-Gropius-Bau eine sehenswerte und überraschungsreiche Retrospektive von Deutschlands lange Zeit erfolgreichstem Modefotografen.
Achim Drucks in tageszeitung, 23.11.2009

„Illusion und Wirklichkeit. Eine Schau im Martin-Gropius-Bau widmet sich dem Werk des großen Nachkriegs-Modefotografen F.C. Gundlach“
Er bildete Mode nicht nur ab, sondern interpretierte sie. Mangel kompensierte er durch Ideen, Hürden nahm er mit Bravour. „Ein Schnitt, ein Faltenwurf könnte ein Thema für ein Bild sein“, fand Gundlach. „Ein Modefoto muss den Zeitgeist widerspiegeln.“ […] Zwei Jahrzehnte prägte Gundlach das Bild von einer sportlich-modischen Frau mit, die mit beiden Beinen im Leben steht, in der auflagenstärksten Zeitschrift „Brigitte“.
Albert Jaritz in Märkische Oderzeitung, 04.12.2009

„Dienstleister der Verdrängung. Im Gropiusbau beeindruckt die Retrospektive „F.C. Gundlach. Das fotografische Werk“ “
[…] Mehr als die bestechend komponierten Präsentationen von Mode faszinieren die en passant geschossenen Starporträts: Gérard Philippe, Jean Marais, Fernandel, Michel Simon, innig verschränkt Sigoret und Montand, Modezaren bei ihrer Arbeit. Gundlach denkt in Storys, konfrontiert in Serien Mode und Kunst, Charlie Rivel etwa oder Nadja Tiller. […] Es sind eher die Porträts und zweckbefreiten Reisereportagen, die den wahren, sensiblen Blick eines großen Fotografen offenbaren.
Volkmar Draeger in Neues Deutschland, 29.12.2009

„Schmerzhaft schön. Zwei Ausstellungen zeigen die „andere“ Romy Schneider in den Bildern des Modefotografen F.C. Gundlach“
Der deutsche Fotograf und Sammler F.C. Gundlach, der mit seinem fotografischen Œuvre Mode- und Kulturgeschichte geschrieben hat, erinnert sich an seine Begegnung mit Romy Schneider im Jahr 1961. Aus dem intensiven Dialog zwischen dem Fotografen und der damals 23-jährigen Schauspielerin sind die Aufnahmen entstanden, in denen sich die bevorstehende Verwandlung der damals noch „Kronprinzessin des deutschen Films“ Genannten schon ankündigte. Einige der eindrucksvollsten Fotos aus der Porträtserie sind nun in Berlin zu sehen, in der Gundlach-Retrospektive im Martin-Gropius-Bau. […]
Marisa Buovolo in Neue Zürcher Zeitung, 11.12.2009

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