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Eine Frau mit Kamera: Liselotte Grschebina.
Deutschland 1908 – Israel 1994
5. April bis 28. Juni 2009

„Helden der Arbeit“
Bis auf wenige kleinere Ausstellungen in den 30er und 40er-Jahren sind die Arbeiten Grschebinas nie öffentlich gezeigt worden. […] Die Berliner Schau präsentiert jetzt erstmals in größerem Umfang das Werk einer engagierten Fotografin, die in jungen Jahren von der Neuen Sachlichkeit und dem Neuen Sehen inspiriert wurde.
Jüdische Allgemeine, 02.04.2009

„Fotos einer Emigrantin“
Der Berliner Martin-Gropius-Bau zeigt die erste deutsche Retrospektive der Fotografin Liselotte Grschebina. Zu sehen sind […] 100 Fotos, die die Künstlerin zwischen 1929 und den 60er Jahren in Deutschland und Palästina aufgenommen hat.
Märkische Oderzeitung, 04.04.2009

„Grschebina-Schau im Gropius-Bau“
Die vom israelischen Museum konzipierte Schau „Eine Frau mit Kamera: Liselotte Grschebina. Deutschland 1908 – Palästina 1994“ zeigt nun das bis dahin kaum erforschte Leben von Grschebina. […] Die Retrospektive offenbart die Perspektive einer jungen Frau, die in den Tagen der Weimarer Republik von der Neuen Sachlichkeit inspiriert wurde […].
Oranienburger Generalanzeiger, 04.04.2009

„Eine Frau, ein Mann, eine Kamera“
Es ist eine Koinzidenz, wie Gereon Sievernich sagt, der Direktor des Martin-Gropius-Baus – aber das Ganze könnte eigentlich nicht besser geplant sein. Das Haus präsentiert mit seinen neuen Ausstellungen nämlich zwei Fotografen derselben Generation, derselben Tradition der Neuen Sachlichkeit – und darüber hinausgehend stehen die beiden einander auch mit exemplarischen Lebensläufen für die Zeit des Nationalsozialismus in Deutschland diametral gegenüber.
Berliner Zeitung, 04.04.2009

„Der Kuss im Spiegel“
[…] Erst nach ihrem Tod 1944 entdeckte ihr Sohn im Wandschrank das vergessene Werk. Die dichte Hängung spiegelt dabei die Bescheidenheit wieder, mit der Grschebina ihre Arbeiten aufbewahrte. Die Fotografien selbst aber bringen die Moderne gleich zweier Welten zurück. Die Schule des Neuen Sehens hatte ihre Anfänge geprägt […]. Ihre Fotos aus Israel dagegen leben vor allem von der Begegnung mit einer Außenwelt, in der große Gegensätze aufeinandertreffen […]. So liegt eine ganze Biografie in der kleinen Ausstellung offen.
Katrin Bettina Müller in Tip, 13.05.2009

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