| aktuelle Website | Impressum | Sitemap | mobil     || English
| Home | Martin-Gropius-Bau | Pressestimmen (bis 2011) | Ausstellungen 2009 | Sprachen des Futurismus
| Pressestimmen (bis 2011)
| Ausstellungen 2009
| Sprachen des Futurismus
Öffnet die Druckansicht in einem neuen Fenster
Sprachen des Futurismus
Literatur, Malerei, Skulptur, Musik, Theater, Fotografie
2. Oktober 2009 bis 11. Januar 2010

„Rausch der Geschwindigkeit. Jubiläumsausstellung ‚Die Sprachen des Futurismus‘“
Dem Futurismus als Gesamtkunstwerk widmet der Martin-Gropius-Bau anlässlich des Jubiläums eine große Ausstellung. […] Die Bandbreite der gezeigten Werke ist der Zusammenarbeit mit dem größten Futuristenarchiv zu verdanken, das sich im Museo d’Arte Moderna e Contemporanea di Trento e Rovereto befindet. Direktorin Gabriella Belli hat die Berliner Ausstellung kuratiert und eine beeindruckende Künstlerliste zusammengestellt, die vor großen Namen nur so strotzt […].
Jenny Becker in Der Tagesspiegel Ticket, 01.10.2009

„Als Marinetti durch die Friedrichstraße brauste“
Das Verdienst der facettenreichen Jubiläumsausstellung „Sprachen des Futurismus“ im Martin-Gropius-Bau ist es, dem Futurismus in seiner Vielschichtigkeit der Ansätze, eben nicht nur in seinen “Hauptdisziplinen“ Malerei und Literatur näher zu kommen, sondern auf allen Gebieten der Künste. Anhand der ausladenden fantasievollen Kostüme, Bühnenbilder und Marionetten eines Fortunato Depero sieht man, wie herrlich spielerisch der Futurismus jenseits der großen Manifeste auch sein konnte.
Gabriela Walde in Berliner Morgenpost, 02.10.2009

Die Ausstellung drückt mit didaktisch ausgestrecktem Finger auf die aufgeblasenen Backen des futuristischen Manifests und wirft einen historisierenden Blick auf den künstlerischen Futurismus, dessen Protagonisten nicht nur Nähe zum Faschismus suchten, sondern ihn auch programmatisch ausformulieren halfen. Der Titel der Schau im Berliner Martin-Gropius-Bau impliziert dagegen eine nüchterne Grammatik des Futurismus, der seine Spuren in Malerei und Literatur, in Theater und Tanz sowie Musik und Fotografie hinterlassen hat.
Harry Nutt in Frankfurter Rundschau, 10.10.2009

| zurück