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Modell Bauhaus
22. Juli bis 4. Oktober 2009

„Die ganze Welt ein Bauhaus!“
Schon im Januar ging es los: mit Sonderheften, Artikelserien, mit Symposien, einem Stapel neuer Bild- und Essaybände, mit Möbel-, Design- und Architekturausstellungen sonder Zahl. Kommende Woche nun eröffnet in Berlin als Höhepunkt der Jubelfeiern die größte Bauhaus-Schau, die es je gab.
Hanno Rauterberg in Die Zeit, 16.07.2009

„Als die Zukunft Form annahm“
Der neunzigste Geburtstag des Bauhauses wird mit einem Aufwand gefeiert, als ob es bereits der hundertste wäre. […] Den größten Beitrag zum Jubiläumsjahr setzt nun die Ausstellung „Modell Bauhaus“ im Berliner Martin-Gropius-Bau. Auf 2000 Quadratmetern werden knapp 1000 Exponate aufgeboten, es ist ein überwältigender, mit vielen Meisterwerken prunkender und an einem Nachmittag allein kaum zu bewältigender Rundgang durch die Kunst- und Kulturgeschichte des 20. Jahrhunderts, in dem auch die Verweise auf die Gegenwart nicht fehlen. […] im Lichthof des Gropius-Baus hat die amerikanische Künstlerin Christine Hill ein großartiges ‚Do-it-yourself-Bauhaus’ aufgebaut, in dem die Museumsbesucher zu Bauhaus-Künstlern werden können. Für die Ausstellung haben sich die drei großen Bauhaus-Institutionen – das Bauhaus-Archiv Berlin, die Stiftung Bauhaus Dessau und die Klassik Stiftung Weimar – zusammengetan und erstmals Stücke aus ihren Beständen zusammengebracht.
Christian Schröder in Der Tagesspiegel, 21.07.2009

„Vom Bauhaus zu Ikea“
So viel Bauhaus wie jetzt in Berlin wird es auf absehbare Zeit nicht mehr geben irgendwo auf der Welt. 90 Jahre nach der Gründung der Kunstschule in Weimar haben sich die wichtigsten drei der heutigen Bauhaus-Institutionen zusammengetan, um ihre Schätze aus Museen und Archiven zu einer fantastischen Schau im Martin-Gropius-Bau zu versammeln. Im gesamten Erdgeschoss des Ausstellungspalastes wird auf die sinnlichste Art und Weise eine Fülle von Originalen vor dem Auge des Betrachters ausgebreitet, dass es eine Lust ist. […] Selbst die Kenner des Bauhauses können hier noch neues entdecken […].
Rainer Haubrich in Berliner Morgenpost, 21.07.2009

„Mythos Möbelmarkt“
„Modell Bauhaus“: Kleinteilig differenziert breitet diese Ausstellung den Kosmos der Schule an ihren drei Standorten zwischen 1919 und 1933 aus. Sie zeigt den Experimentierkasten Bauhaus, aus dem in der zweiten Hälfte des Jahrhunderts der Mythos gebastelt wurde: Plattenbau, High-End-Design und Ikea – was aus der Bewegung wurde, darüber kann sich das neue Dreiergespann Bauhaus Dessau, Bauhaus-Archiv und Klassik-Stiftung bis 2019 Gedanken machen.
Dirk Fuhrig in Frankfurter Rundschau, 21.07.2009

„Zum Licht, zur Sonne“
Im Zentrum der Schau steht die Innenansicht des Bauhauses als Schule der Formbildung, und diese Binnenperspektive macht die von Detlef Weitz und Rose Epple entwickelte Ausstellungsarchitektur von Beginn an klar. Sie leitet den Besucher im Farbkreis von Johannes Itten durch die locker chronologisch gegliederte Schau.
Lothar Müller in Süddeutsche Zeitung, 22.07.2009

„Quadratisch, praktisch, besser“
Man betritt die Raumfolge im Berliner Martin-Gropius-Bau, den ein Großonkel von Walter Gropius entworfen hat, durch ein inneres Portal aus Kreis, Quadrat und Dreieck. […] In den achtzehn engbestückten Kabinetten wechseln die Objektträger und von Stelen zu Rauminseln und Wandfassaden, trüben sich die Farben vom lichten Gelb zu dunklem Violett und Grün.
Wolfgang Pehnt in Frankfurter Allgemeine Zeitung, 22.07.2009

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