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Retrospektive »Cindy Sherman« 2007
Retrospektive »Cindy Sherman« 2007
© Jirka Jansch

Martin-Gropius-Bau

Der Martin-Gropius-Bau zeigt jährlich etwa zwanzig internationale Ausstellungen zu bildender Kunst und Kulturgeschichte. Von architekturhistorischem Interesse ist auch der beeindruckende Bau selbst, in dem die Strenge des Schinkel’schen Klassizismus und die Formensprache der Renaissance zusammentreffen. 1881 als Kunstgewerbemuseum erbaut und im Zweiten Weltkrieg schwer beschädigt, wurde das Gebäude, das direkt an die Mauer grenzte, in den sechziger Jahren auf Initiative des Bauhausgründers Walter Gropius, einem Großneffen des Erbauers, unter Denkmalschutz gestellt. 1981 fand mit der Ausstellung „Preußen – Versuch einer Bilanz“ die feierliche Wiedereröffnung statt. Die Schau gehört zu der Serie wegweisender thematischer Ausstellungen der Berliner Festspiele – wie „Jüdische Lebenswelten“ (1992), „Berlin – Moskau“ (1995), „Marianne und Germania“ (1996), „Deutschlandbilder“ (1997) oder „7 Hügel“ (2000) – die dem kulturellen Leben der Stadt immer wieder wichtige Impulse verliehen. Heute begeistert das vielseitige Ausstellungsprogramm, das in Zusammenarbeit mit Partnern wie den Staatlichen Museen zu Berlin, der Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland, Bonn oder dem Deutschen Historischen Museum entsteht, Jahr für Jahr über 500.000 Besucher.

Martin-Gropius-Bau
Niederkirchnerstraße 7 | Ecke Stresemannstraße 110 | 10963 Berlin
U-/S-Bahnhof Potsdamer Platz

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